Subnotebook – die kleinen Geschwister der Notebooks

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Subnotebook, Foto: Konstantin Yolshin - Fotolia.com Die Bezeichnung Subnotebook beschreibt Notebooks, die in ihrer Größe und ihrem Gewicht weit unter anderen Notebooks liegen. Subnotebooks sind dementsprechend besonders interessant für Personen, die das Notebook immer dabei haben, aber nicht zu schwer tragen möchten.

Subnotebook: Technische Eigenschaften

Der Bildschirm eines Subnotebook ist klein und reicht von 10,6 Zoll bis maximal 13,37 Zoll. Die Gewichte können von Subnotebook zu Subnotebook stark schwanken, reichen in der Regel aber von weniger als einem Kilo bis hin zu zwei Kilo. Nicht nur in ihrer Größe sind Subnotebooks häufig abgespeckter als gewöhnliche Notebooks. So verfügen sie zwar oftmals über eine vollwertige Ausstattung und können es mit den großen Notebooks voll und ganz aufnehmen, haben aber oft weniger Anschlüsse und keine optischen Laufwerke, da diese zu viel Platz in Anspruch nehmen würden. Auch die Tastatur ist kleiner als bei anderen Notebooks. Dies kann, muss aber nicht die Bedienung beeinträchtigen, da man sich schnell an die geringe Größe des Tastenfeldes gewöhnt.
Da sich viele Nutzer und Kunden seltener für ein Subnotebook entscheiden, als für ein großes Notebook oder einen Standard PC, setzen die Hersteller hier meist geringere Auflagen an, um nicht zu viel zu produzieren und dementsprechend Verluste zu machen.



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Die kleinen Bildschirme der Subnotebooks haben trotz ihrer geringen Größe meist eine sehr gute Auflösung und Darstellungsqualität. So ist es zwar eine kleine Umgewöhnung, sich auf ein kleines Display zu beschränken, hat allerdings keinerlei negativen Auswirkungen auf die Anstrengung der Augen. Die Displayaufmachung gleicht oftmals der anderer Notebooks und verfügt oft über besondere Schutzmechanismen gegen Reflexionen oder andere negative Einflüsse.

Subnotebook: Kaufpreis und Hersteller

Was den Kaufpreis betrifft, so liegt dieser bei Subnotebooks meist über dem Preis, der für ein vergleichbares Standardnotebook gezahlt werden müsste. Dies ist insbesondere auf die kompakte Bauweise zurückzuführen, die andere Produktionsschritte erfordert, als die Herstellung der gängigen Standardgrößen. Auch ein Faktor für die vergleichsweise höheren Kaufpreise ist die bereits erwähnte geringere Auflage, bei der durch höhere Kaufpreise eine bessere Gewinnsituation geschaffen werden kann.
Besonders bekannte Subnotebooks sind das Apple Macbook Air, das Fujitsu LifeBook oder auch das Sony VAIO VGN-TZ.

Trotz der Tatsache, dass Subnotebooks einen geringeren Absatz erzeugen, als Standardnotebooks, setzen viele Hersteller viel Energie in die Entwicklung und den Vertrieb eines eigenen Subnotebook. So ist ein Subnotebook meist mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand und hat für viele Menschen einen ganz besonderen Wert. Dementsprechend ist es für jedes Unternehmen eine Chance, ein Subnotebook zu entwickeln, um eine breitere Menge an Kunden ansprechen zu können.

In Designfragen stehen Subnotebooks ihren großen Konkurrenten in nichts nach. Sie sind oft in vielen verschiedenen Farben erhältlich und weisen gelegentlich auch unterschiedliche Oberflächenstrukturen auf. Kunden und Interessierte, die ein Subnotebook in einer ganz bestimmten Farbe haben möchten, sind oft bereit, hierfür mehr als ein halbes Jahr zu warten.

Da Subnotebooks nicht geeignet für langes Arbeiten oder Spielen an ihnen sind, werden sie oft als Zusatzgeräte gekauft, die für kleinere Arbeitsschritte oder auch auf Reisen benutzt werden. So hat ein Subnotebook also zwar nicht unbedingt hohe Absatzzahlen, kann allerdings den Gewinn eines Unternehmens nachhaltig steigern, da Kunden sehr oft ein und derselben Marke treu bleiben.

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